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Niemals geht man so ganz...

Gabriele Hanschmann nach 40 Jahren bei der Caritas in den Ruhestand verabschiedet

Als Gabriele Hanschmann ihre Stelle in der Ambulanten Caritas-Pflegestation in Erkelenz antrat, hätte sie nicht gedacht, dass sie 40 Jahre später als stellvertretende Pflegedienstleiterin der CPS Hückelhoven in den Ruhestand verabschiedet wird. Ebenso wenig war zu erwarten, dass wegen eines Virus die Abschiedsfeier vorerst ausfallen muss.

"Die Zeiten bei der Caritas waren sehr aufregend und durchweg wunderschön. Ich habe keinen einzigen Tag bereut. Angefangen in Erkelenz bin ich mit der Neueröffnung der Pflegestation nach Hückelhoven gewechselt, wo ich auch lebe. Rückblickend kann ich nur voller Stolz und Dankbarkeit sagen, dass ich der Caritas immer verbunden war und auch bleiben möchte. Ein Ehrenamt im Verband würde mich ungemein reizen", erzählt die angehende Ruheständlerin, die Ende Februar ihren letzten Arbeitstag hatte. Corona habe dem Ganzen nun leider ein wenig dem Glanz genommen. Ein Abschied ohne Umarmung sei nicht das, was sie sich vorgestellt hatte aber eine entsprechende kleine Feier werde auf jeden Fall nachgeholt, sobald dieses wieder unbesorgt möglich ist.

Gottfried Küppers und Marion Peters, beide Vorstand des Caritasverbandes der Region Heinsberg, ließen es sich aber nicht nehmen, sich noch einmal persönlich bei Gabriele Hanschmann zu bedanken. Mit einem Blumenstrauß überbrachten beide ihre persönliche Anerkennung sowie den Dank des gesamten Caritasverbandes. Gottfried Küppers würdigte die großen Verdienste von Gabriele Hanschmann und lobte die herausragende Zusammenarbeit. Auch erinnerte er an viele kleine und große Erlebnisse während der gemeinsamen Jahre.

„Sie waren immer mit Herzblut bei Ihren Kolleginnen und Kollegen und den Ihnen anvertrauten Seniorinnen und Senioren“, bemerkte Marion Peters, zudem auch die Leiterin für Gesundheit und Pflege im Caritasverband. „Neuem gegenüber waren Sie immer aufgeschlossen, benannten aber auch immer Probleme oder Dinge, die verbesserungswürdig waren.“
Auch sie dankte für die vielen gemeinsamen Jahre und die großartigen Dinge, die dabei entstanden sind. „Für die Sorgen und Ängste der zu versorgenden Menschen haben Sie immer ein offenes Ohr gehabt und i
n den vielen Jahren haben wir alle Sie stets als zuverlässige und liebenswerte Kollegin geschätzt“ fügte Marion Peters abschließend hinzu.