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Aktuelles

Das Corona-Telefon der Caritas: ein alternatives Gesprächsangebot in der Pandemiezeit! 

Gemeindesozialarbeiterinnen als Ansprechpartnerinnen mit offenem Ohr bei Sorgen und Nöten

Seit über eineinhalb Jahren leben wir mit Corona. Lockdowns, Isolierung und damit verbundene Einsamkeit, Verlust der Arbeit und vieles mehr sind Auswirkungen dieser außergewöhnlichen Zeit. Mittlerweile sind Kontakte wieder erlaubt, die Schulen sind geöffnet und die Arbeit konnte so gut wie in allen Berufszweigen wieder aufgenommen werden.

Und doch bleiben bei vielen Menschen Sorgen, Fragen und Unsicherheiten zurück. Vor allem die lang erlebte Einsamkeit vieler Menschen in allen Altersstufen wirkt nach.
Das ist auch bei den Anrufen spürbar. Die Themen im ersten und zweiten Lockdown, die bei den Anrufen auf dem Caritas-Telefon besprochen wurden, drehten sich um Fragen der Kinderbetreuung, der Angst vor Ansteckung und die Sorge um ältere Verwandte und Bekannte. Mit Fortschreiten der Pandemie wurden dazu häufig finanzielle Nöte benannt. 

Jetzt tritt das Thema Einsamkeit – ein sehr persönliches Thema – immer mehr in den Vordergrund. Menschen finden nicht „so einfach“ ins sich normalisierende Leben zurück.
„Wir haben für alle Sorgen und Fragen ein offenes Ohr“, so beschreiben die drei Gemeindesozialarbeiterinnen ihre Arbeit beim Caritas-Telefon. So wird es auch immer wieder von Anrufenden formuliert: „Danke für Ihre Geduld und Ihr offenes Ohr“ oder: „Jetzt waren Sie mein Kummerkasten.“ 

Für Ihre Fragen, Sorgen und Nöte rund um das Thema Corona hören wir Ihnen gerne zu.
Unsere Gemeindesozialarbeiterinnen Mechthild Bose, Judith Preis und Nicole Abels erreichen Sie unter der Nummer 02452 919210.
Das Corona-Telefon ist montags, dienstags und freitags von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr und mittwochs und donnerstags von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr besetzt.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!