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Aktuelles

Basteltipp der Intensivpädagogischen Gruppe für Jugendliche:

Bereits vor mehreren Jahrtausenden nutzten die Ägypter und Afrikaner die Brandmalerei - auch „Pyrographie“ genannt - als Technik, um Schriften und Motive in Werkstoffe zu brennen. Davon zeugen viele prähistorische Entdeckungen.
Das Wort „Pyrographie“ stammt aus dem Griechischen: „Piros“ bedeutet Feuer und „Graphos“ Schrift.

Nach der Erfindung des Lötkolbens dauerte es nicht lange, bis auch spezielle Geräte zur Verzierung von Holz, Leder und Kork hergestellt wurden, z.B. der Brandmalkolben. Seine Metallspitze wird auf mehrere hundert Grad erhitzt und ermöglicht so das Brennen und Brandmalen auf den verschiedenen Werkstoffen. 

Man braucht nicht viel, um mit diesem Hobby zu starten. Im Prinzip genügt ein einfacher, günstiger Brandmalkolben, um erste Bilder oder Schriften in Weichholz zu brennen. Motivvorlagen bekommt man im Internet. Wer „freihändig“ gut zeichnen kann, lässt seiner Phantasie bei der Gestaltung freien Lauf.