Gemeindesozialarbeit
Die Gemeindesozialarbeit unseres Caritasverbandes ist für die Unterstützung, Beratung und Begleitung von ehrenamtlich und hauptberuflich tätigen Personen in der Region Heinsberg da, die sich im kirchlichen und/oder sozialen Bereich für eigene Belange oder für die Interessen von Menschen in Not einsetzen.
Wir unterstützen Kirchengemeinden bei ihrem karitativen Handeln gleichermaßen wie Menschen, die nicht kirchengebunden sind. Wir aktivieren und unterstützen Menschen bei der Gestaltung ihres gesellschaftlichen und sozialen Umfeldes. Dazu nutzt die Gemeindesozialarbeit bestehende soziale Netzwerke oder begleitet beim Aufbau neuer sozialer Netzwerke. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Pfarrgemeinden, anderen sozialen Einrichtungen oder sozial Aktiven und den jeweiligen Kommunen.
Ziel ist die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen im Kreis Heinsberg.
Wer sich an uns wenden kann!
Es können sich alle Menschen an uns wenden, die in ihrem Lebensumfeld etwas verändern wollen und die bereits sozial-karitativ aktiv sind.
Auch Menschen, die andere suchen, um gemeinsam ein Projekt zu initiieren, können uns ansprechen.
Wir begleiten und beraten bei den Fragestellungen:
Wer sollte mitarbeiten?
Wie kann ich andere für unsere Idee begeistern?
Wo gibt es geeignete Räumlichkeiten?
Wie lässt sich das Angebot finanzieren?
Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir ein Konzept und begleiten Sie in den Anfängen der praktischen Ausführung. Darüber hinaus sind wir auch nach der Aufbau- und Startphase für Sie da.
Sie sind bereits aktiv und Sie möchten ihr Angebot ausbauen, neu ausrichten oder es fehlen Ihnen Mittel und Wege? Wir haben ein offenes Ohr für Ihr Anliegen.
An uns können sich auch aktive Ehrenamtliche wenden, die Weiterbildungen und Schulungen wünschen.
Wir sind Ansprechpartnerinnen für Pfarrgemeinden, Kommunen und den Kreis, für andere Wohlfahrtsverbände und weitere soziale Einrichtungen.
Was wir anbieten!
- Wir aktivieren und unterstützen Menschen bei der Gestaltung ihres gesellschaftlichen und sozialen Umfeldes.
- Wir treten für Benachteiligte ein und übernehmen für sie die anwaltliche Funktion.
- Wir unterstützen Betroffene, eigene Ressourcen im Lebensraum zu erkennen und zu erschließen.
- Wir aktivieren Menschen, Lösungen für Probleme selber zu suchen und verbesserte Bedingungen im Lebensraum zu schaffen, denn sie sind die Expertinnen und Experten innerhalb ihres Lebensumfeldes.
- Wir initiieren und bauen soziale Projekte auf.
- Wir aktivieren zur Selbsthilfe.
- Wir fördern die Erschließung von Ressourcen.
- Wir stoßen kirchliche, kommunale und verbandliche Netzwerke und Kooperationen an.
- Wir bieten Fortbildungen für ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.
- Wir übernehmen die Aufgaben der Information, Moderation, Beratung, Koordination und Vernetzung.
- Wir setzen uns für partizipative Angebote in der Kirche ein.
- Wir vertreten die Anliegen der Menschen vor Ort in der Öffentlichkeit.
- Wir suchen Kontakt zu denen, die dem Gemeindeleben fern stehen.
Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt
Sittarderstraße 1
Die ehrenamtliche Fahrradwerkstatt nimmt gut erhaltene Fahrräder (keine E-Bikes) als Spende entgegen, prüft sie auf die Fahrtüchtigkeit und gibt sie gegen eine Spende an Menschen mit geringem Einkommen weiter. Reparaturen an Fahrädern führen die Herren ebenso durch.
Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt Selfkant
Laaker Weg 10
In der ehrenamtlichen Fahrradwerkstatt können gut erhaltende Fahrräder als Spende abgegeben werden. Diese werden von Reparateuren auf Verkehrstüchtigkeit überprüft und nötigenfalls überholt und an Menschen mit geringem Einkommen gegen eine Spende weitergegeben. Kleiner Reparaturen an privaten Fahrrädern nehmen die Reparateure auch vor.
Informations-Veranstaltung Sicherheit im Alter
Informiert, sicher und mobil: Seniorennetzwerk Gangelt lädt zu zwei Informationsveranstaltungen ein
Das Seniorennetzwerk Gangelt bietet im Oktober zwei kostenfreie Informationsveranstaltungen an, die sich speziell an Seniorinnen und Senioren richten. Im Mittelpunkt stehen die Themen Sicherheit im Alltag sowie Mobilität im öffentlichen Nahverkehr.
Den Auftakt bildet am Dienstag, 6. Oktober, um 15 Uhr eine Veranstaltung zum Thema „Sicherheit im Alter“. Referent ist Jürgen Heitzer, Kriminalhauptkommissar im Bereich Opferschutz. Er informiert über aktuelle Betrugsmaschen, Trickdiebstähle und weitere Gefahren, mit denen ältere Menschen im Alltag konfrontiert werden können. Zudem gibt er praktische Tipps, wie sich Seniorinnen und Senioren wirksam schützen können.
Am Dienstag, 20. Oktober, um 18 Uhr steht das Thema MultiBus im Mittelpunkt. Ein Mitarbeiter der WestVerkehr stellt das flexible Mobilitätsangebot vor, erklärt die Nutzung des MultiBusses und informiert über dessen Vorteile für die selbstständige Mobilität im Alltag.
Beide Veranstaltungen finden im Forum des Rathauses Gangelt statt. Der Eintritt ist frei.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bei der Gemeindesozialarbeiterin der Caritas, Nicole Abels, gebeten. Anmeldungen sind telefonisch unter 02452 919280 oder per E-Mail an gsa-gk@caritas-hs.de möglich.
Café Sorgenpause
Nöthlichsstraße, Heinsberg
Im Café Sorgenpause sind Sie herzlich willkommen, wenn Sie bei Kaffee, Tee und Gebäck in lockerer Atmosphäre in den Austausch mit anderen Menschen gehen und neue Kontakte knüpfen möchten. Das Angebot ist kostenfrei.
Reparatur-Café
Gerbergasse 23
Ehrenamtliche Reparateure nehmen defekte elektronische Kleingeräte entgegen und versuchen diese zu reparieren.
Dafür ist das Ausfüllen eines Formulars zu Beginn nötig.
Das Angebot ist kostenfrei, die nötigen Ersatzteile müssen von den Besitzern der Geräte gezahlt werden.
Das Ziel ist, den Gegenstand zu retten und Kosten zu sparen.
Nicht reparable Elektrogeräte müssen von den Besitzern für die sachgerechte Entsorgung wieder mitgenommen werden.
Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt
Sittarderstraße 1
Die ehrenamtliche Fahrradwerkstatt nimmt gut erhaltene Fahrräder (keine E-Bikes) als Spende entgegen, prüft sie auf die Fahrtüchtigkeit und gibt sie gegen eine Spende an Menschen mit geringem Einkommen weiter. Reparaturen an Fahrädern führen die Herren ebenso durch.
Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt Selfkant
Laaker Weg 10
In der ehrenamtlichen Fahrradwerkstatt können gut erhaltende Fahrräder als Spende abgegeben werden. Diese werden von Reparateuren auf Verkehrstüchtigkeit überprüft und nötigenfalls überholt und an Menschen mit geringem Einkommen gegen eine Spende weitergegeben. Kleiner Reparaturen an privaten Fahrrädern nehmen die Reparateure auch vor.
Café Sorgenpause
Nöthlichsstraße, Heinsberg
Im Café Sorgenpause sind Sie herzlich willkommen, wenn Sie bei Kaffee, Tee und Gebäck in lockerer Atmosphäre in den Austausch mit anderen Menschen gehen und neue Kontakte knüpfen möchten. Das Angebot ist kostenfrei.
Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt
Sittarderstraße 1
Die ehrenamtliche Fahrradwerkstatt nimmt gut erhaltene Fahrräder (keine E-Bikes) als Spende entgegen, prüft sie auf die Fahrtüchtigkeit und gibt sie gegen eine Spende an Menschen mit geringem Einkommen weiter. Reparaturen an Fahrädern führen die Herren ebenso durch.
Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt Selfkant
Laaker Weg 10
In der ehrenamtlichen Fahrradwerkstatt können gut erhaltende Fahrräder als Spende abgegeben werden. Diese werden von Reparateuren auf Verkehrstüchtigkeit überprüft und nötigenfalls überholt und an Menschen mit geringem Einkommen gegen eine Spende weitergegeben. Kleiner Reparaturen an privaten Fahrrädern nehmen die Reparateure auch vor.
Informationsveranstaltung Multi-Bus
Das Seniorennetzwerk Gangelt bietet eine kostenfreie Informationsveranstaltungen an, die sich speziell an Seniorinnen und Senioren richten.
Am Dienstag, 20. Oktober, um 18 Uhr steht das Thema MultiBus im Mittelpunkt. Ein Mitarbeiter der WestVerkehr stellt das flexible Mobilitätsangebot vor, erklärt die Nutzung des MultiBusses und informiert über dessen Vorteile für die selbstständige Mobilität im Alltag.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bei der Gemeindesozialarbeiterin der Caritas, Nicole Abels, gebeten. Anmeldungen sind telefonisch unter 02452 919280 oder per E-Mail an gsa-gk@caritas-hs.de möglich.
Café Sorgenpause
Nöthlichsstraße, Heinsberg
Im Café Sorgenpause sind Sie herzlich willkommen, wenn Sie bei Kaffee, Tee und Gebäck in lockerer Atmosphäre in den Austausch mit anderen Menschen gehen und neue Kontakte knüpfen möchten. Das Angebot ist kostenfrei.
Sommerfest für Familien mit Migrations- und Fluchterfahrung
Der Runde Tisch für Flüchtlinge in Geilenkirchen lädt alle Familien mit Fluchterfahrung, die in Geilenkirchen leben und die Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe Geilenkirchen zu einem sommerlichen Zusammensein in den Wurmauenpark ein. Speisen und Getränke werden im Imbiss im Wurmauenpark ausgegeben.
Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt
Sittarderstraße 1
Die ehrenamtliche Fahrradwerkstatt nimmt gut erhaltene Fahrräder (keine E-Bikes) als Spende entgegen, prüft sie auf die Fahrtüchtigkeit und gibt sie gegen eine Spende an Menschen mit geringem Einkommen weiter. Reparaturen an Fahrädern führen die Herren ebenso durch.
Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt Selfkant
Laaker Weg 10
In der ehrenamtlichen Fahrradwerkstatt können gut erhaltende Fahrräder als Spende abgegeben werden. Diese werden von Reparateuren auf Verkehrstüchtigkeit überprüft und nötigenfalls überholt und an Menschen mit geringem Einkommen gegen eine Spende weitergegeben. Kleiner Reparaturen an privaten Fahrrädern nehmen die Reparateure auch vor.
Café Sorgenpause
Nöthlichsstraße, Heinsberg
Im Café Sorgenpause sind Sie herzlich willkommen, wenn Sie bei Kaffee, Tee und Gebäck in lockerer Atmosphäre in den Austausch mit anderen Menschen gehen und neue Kontakte knüpfen möchten. Das Angebot ist kostenfrei.
Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt
Sittarderstraße 1
Die ehrenamtliche Fahrradwerkstatt nimmt gut erhaltene Fahrräder (keine E-Bikes) als Spende entgegen, prüft sie auf die Fahrtüchtigkeit und gibt sie gegen eine Spende an Menschen mit geringem Einkommen weiter. Reparaturen an Fahrädern führen die Herren ebenso durch.
Ehrenamtliche Fahrradwerkstatt Selfkant
Laaker Weg 10
In der ehrenamtlichen Fahrradwerkstatt können gut erhaltende Fahrräder als Spende abgegeben werden. Diese werden von Reparateuren auf Verkehrstüchtigkeit überprüft und nötigenfalls überholt und an Menschen mit geringem Einkommen gegen eine Spende weitergegeben. Kleiner Reparaturen an privaten Fahrrädern nehmen die Reparateure auch vor.